Heftig

Es waren heftige Stunden, zumindest die letzten 24. Gestern Mittag war ich bei Starkwind und teils sehr kräftigen Regenschauern hier angekommen. Heute Nacht wurde es so heftig mit dem Wind, dass ich in meiner Koje unterm Salon wirklich hin und her geworfen wurde. Hab bis um 5 Uhr morgens kein Auge zugemacht. Ständig Schiss, dass sich mein Rigg mit denen der Nachbarschiffe verhakt. Ist aber gut gegangen. Der Windmesser zeigte in Böen weit mehr als 30 Knoten an. Was an sich nicht sooo dramatisch ist, aber die Windwalzen fielen wie Vorschlaghämmer aus dem Nichts heraus ein. Und aus Nord-Nordwest trifft es uns hier ziemlich direkt, weil ohne Abdeckung.

Aktueller (21:45 Uhr) Blick in Windrichtung bei mittlerweile gemäßigten Verhältnissen

Und dann beim Duschen heute Morgen gibt es den Tritt in den Allerwertesten. Na ja, knapp darüber. Hexenschuss. Schleppe mich seit dem mühsam durchs Boot und durch den Hafen.

Dieseltank mit geöffnetem Inspektionsluk

Immerhin habe ich Teile meiner to do list abgearbeitet. Das Schönste: hab endlich mal den Dieseltank aufgemacht und inspiziert. Ergebnis: kein Dieselschlamm, so gut wie keine Bakterien. Ganz wenige nur (die schwarzen Stippen auf dem Foto oben). Die werde ich absaugen.

Drückt mir die Daumen, dass mich morgen die Hexe in Ruhe lässt. Ich will segeln!

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Chemiebaukasten

… so könnte man mein Abendessen mit Fug und Recht bezeichnen. Fleischklops (geht so) aus der Fertigabeilung des hiesigen Coop, Instant-Kartoffelbrei (lecker!) aus der Tüte und zum Nachtisch sehr „luftiger“ Pudding aus dem Kühlregal. Wirklich insgesamt ein Chemiebaukasten.

Aber, jetzt kommt’s: serviert mit gebratenen Apfelscheiben. Selbst geschnitten, selbst von zuhause mitgebracht (den Appel). Ein Vitamincocktail wie aus dem Biobuch (ich spür’s schon) und wahrscheinlich ganz ohne Kohlenhydranten, aber mit linksgezwirbelten Fettlaugen.

Jedenfalls bin ich seit heute Mittag wieder an Bord und hab mich erstmal intensiv mit meinem Klo beschäftigen müssen (läuft permanent wieder in die Schüssel zurück). Finde den Fehler nicht. Aber keine Sorge, Fotos gibt’s davon nicht.

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was Neues

Ich schon wieder. Wenn ich innerhalb von 24 Std. 2 Blogeinträge schreibe heißt das, dass ich endgültig dem Winterblues entronnen und im Segelmodus angekommen bin. Ich wollt auch nur schnell 3 Neuigkeiten vermelden:

  1. Ich hab die Kolumnen wieder aktualisiert. Hatte ich ein bisschen verschlafen – sorry.
  2. Dort auf der Kolumenseite gibt es als Wiedergutmachung – ok ok, ein bisschen Angeberei ist auch dabei – einen Artikel aus dem Aprilheft über die niederländische Wasserpolizei.
  3. Ab sofort ist die Kommentarfunktion zu den Beiträgen wieder freigeschaltet. Durch einen Hackerangriff musste ich Euch zur Enthaltsamkeit verdonnern. Jetzt aber wieder …

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Juhu, fertig!!!

Da strahlt der Skipper, wenn sein Schiffchen endlich fertig ist und auf die fast schon enteilte Saison losgelassen werden kann. Am Freitag war Übergabe. Rüm Hart schwamm schon im Wasser, aber ich wollte das neue Ruder (und die sonstigen Arbeiten) noch einmal sehen und begutachten, also ab unter den Kran und wenige Minuten später schweben 7,5 Tonnen über dem Beton. Und das sieht so aus:

Ja, richtig, das neue Ruderblatt hat nun unten eine Art Finne. Ich bin noch nicht ganz dahinter gekommen, ob es dabei um hydrodynamische Effekte geht, oder um die Vergrößerung der Aufstandsfläche beim Trockenfallen. Da es sich ja um die Original-Formteile von Sirius handelt, habe ich dort mal angefragt, aber noch keine Antwort erhalten.

Kurs Nord, an Vrouwezand vorbei

Die folgenden Tage sind anstrengend. Nein, nicht das Segeln an sich, aber das Segeln bei tierischer Sonne. Man verglüht in der eigenen Umlaufbahn. Ich bin kein Sonnenjünger, im Gegenteil. Die Nebenwirkungen sind nicht ohne bei mir. Aber der Wind ist zumindest toll. So eine stabile Ostlage hatten wir glaube ich im Mai lange nicht mehr.

Ole und ich sind erstmal rüber nach Enkhuizen, trauen uns in den Buitenhaven und probieren mal wieder Päckchenliegen, mit sehr angenehmen Nachbarn.

Päckchenliegen in Enkhuizen

Zurück nach Hindeloopen, Kanalfahrt nach Heeg, nochmal kurz nach Woudsend und binnen zurück nach Warns.

Hindeloopen
Grillen im Cockpit mit Hähnchenfilet und …
… Pelkartoffeln

Ole ist heute Mittag gefahren, ich bleibe für ein paar Basteltage an Bord, und Freitagabend kommt Sigrid. Ergebnis von heute:

Ein neuer Seifenspender und eine Handtuchstange (unter dem oberen Bildrand) im Bad. Und …

… der Bordgrill ist auch wieder sauber. Wichtig für den „soziologischen Teil“ am Abend nach der Latte-Cup Regatta am kommenden Samstag.

Dancing cheek to cheek: Naviculum und Rüm Hart

Das wichtigste aber: Rüm Hart liegt wieder an ihrem Platz im Heimathafen in Warns (siehe auch Aufmacherfoto ganz oben). Schön kuschelig neben der Naviculum von unseren Freunden Elke und Paul.

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es wird …

… hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis Rüm Hart wieder ins Wasser darf. Angepeilt wird von den entscheidenden Personen das kommende Wochenende.

Gerade eben komme ich zurück aus Holland und hab die ersten Dinge aus dem häuslichen Basiscamp an Bord gebracht, hab mit dem Breehorn-Chef gesprochen und mit Steven, dem Hafenchef. Bin dann noch zu Ramses, dem Segelmacher gefahren um die Herausgabe meiner dort eingelagerten Segel zu organisieren und hab in Stavoren ein Matjesbrötchen genossen. Endlich mal wieder, sehr lecker!

Skeg, fertig gespachtelt und geschliffen

Aber das ist alles nur zweite und dritte Liga. Die erste ist ganz oben auf dem Eröffnungsfoto zu sehen: mein noch nicht fertiges Ruder. Immerhin ist die Ruderwelle gerade geblieben und die unterste (abstehende) Strebe (ganz rechts) nun wieder geschweißt. Das sieht pikobello aus. Die Ruderhalbschalen von Sirius sind auch da (noch eingepackt) und das Ganze soll in den nächsten Tagen ein fertiges Ruder werden. Der Skeg ist schon fast fertig.

Ergebnis: ich bin mit der berechtigten Hoffnung nach Hause gefahren, dass Pfingsten nun endlich für uns die Saison beginnen kann. Klopf klopf klopf …

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Ruder los

Tatsächlich, Rüm Hart ist das Ruder los. Sieht komisch aus, nicht?

Wir, Ole und ich, kommen gerade zurück vom Boot. Der Skeg ist bereits repariert, fast fertig, und derjenige, der mir geschrieben hatte, dass die gesamte Region möglicherweise hinterher stabiler sein wird als vorher, hat recht. Breehorn hat das Ganze zusätzlich noch mit Glasgewebe und Harz umlegt. Gleiches haben die beim Ruder vor. Die Ruderwelle wurde vermessen und ist (für mich) erstaunlicherweise kerzengerade geblieben. Torsten Schmidt, der Sirius-Chef, hatte recht mit der Vermutung, dass das gut gegangen sein könnte, weil die Welle und das Ruder ziemlich kräftig ausgelegt seien. Ist ja schließlich für das Schiff (mit Kimmkielen) auch das dritte Standbein.

Letzte Arbeiten am Skeg

Jedenfalls gibt es unten an der Welle, innerhalb des Ruderblattkörpers, noch waagerecht von der Welle nach achtern abstehende Metallstreben, die das Ruderblatt versteifen und die Querkräfte aufnehmen. Von denen war eine vollständig abgebrochen (die unterste) und eine weitere angeknackst. Die werden vorsichtshalber alle komplett neu verschweißt.

Breehorn hat bei Sirius die angebotenen „Halbschalen“ des Ruderblattes bestellt. Die sind aber noch nicht da. Es läuft also auf ein neues Ruderblatt hinaus – keine Reparatur des alten -, bei Verwendung der alten Ruderwelle.

Kleinholz aus Metall, der ehemalige Anlenkhebel für den Autopiloten

Haarrisse haben sich nirgendwo gezeigt, weder in der Rückwand, gegen die der Anlenkhebel für den Autopiloten den Kürzeren gezogen hat und abgebrochen ist, noch am Ruderkoker.

Der Stellmotor des Autopiloten ist bei Raymarine zur Überprüfung. Ergebnis liegt noch nicht vor.

Die Kehrseite der Medaille: bis Rüm Hart wieder ins Wasser und nach Warns überführt werden kann werden wohl noch weitere 2 Wochen vergehen.

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Hello again …

… isch sag einfach hello again … kennt man, nicht wahr? Der gute alte Howie hat’s damals gesungen. Mach ich jetzt auch (gut, dass Ihr’s nicht hören könnt), obgleich mir ja in den letzten Tagen eher weniger nach singen zumute war. Und das liegt an den Nachrichten aus dem Winterhafen.

Rüm Hart unten rum nackig

Wie unschwer am Titelfoto zu sehen ist, wurde Rüm Hart mittlerweile gekrant, um die notwendigen Arbeiten am Unterwasserschiff zu machen. Dieses Jahr – mein Schiff geht auf ein strammes Alter von sieben zu – ist tabula rasa fällig. Also alles runter bis aufs weiße Gelcoat (siehe Foto oben) und ein schrittweiser Neuaufbau mit mehreren Epoxy- und Antifoulingschichten.

Soweit so gut. Die Arbeiten sind fast fertig, aber mittlerweile sieht das Boot so aus. Genauer gesagt das Ruder. Was passiert ist? Nun ja, sagen wir es mal so: der Hafenmeister, auf den ich grundsätzlich große Stücke halte, hatte einen klitzekleinen Aussetzer und ist mit seinem Trecker samt Yachttrailer gegen das Ruderblatt gedonnert. Und zwar so gründlich, dass das Boot (7,5 Tonnen!) um rund 7 bis 8 cm nach vorn verschoben wurde, dass oben an der Ruderwelle ein massiver Hebel abgebrochen ist und dass das Ruderblatt selbst nur noch als Kleinholz anzusehen ist.

Wieder einmal bin ich heilfroh, dass  sich Sirius so einer Fort Knox Bauweise befleißigt. Hätte ich mich seinerzeit für eine gewichtsoptimierte Leichtbauyacht entschieden, wäre der kleinhölzige Zustand nun erheblich umfangreicher. Allein schon weil das Boot nicht nur um 7, sondern um wahrscheinlich 70 cm nach vorn geschoben worden wäre und dabei garantiert von den Holzböcken gerutscht und an Land gekentert wäre.

Abgebrochen von der Ruderwelle: der Anlenkhebel für den Autopiloten

Jedenfalls ist der Hafenmeister genauso geknickt wie mein Ruderblatt und entschuldigt sich mittlerweile zum einhundertsten Mal. Dabei muss man ja bei nüchterner Betrachtung sagen, dass ich noch Glück im Unglück habe, denn direkt nebenan gibt es die sehr renomierte Breehorn Werft, die eine fachliche Qualitätsreparatur angeboten hat. Weiterhin hat sich Sirius für eine kooperativen Zusammenarbeit mit Breehorn angeboten, z. B. in Form von Teilelieferungen, und „mein“ Hafenchef ist ganz offensichtlich sehr um eine Wiedergutmachung bemüht. Außerdem habe ich nach der Reparatur noch die ganze Saison vor mir und kann noch während der laufenden Garantiezeit (für die Reparatur) ausgiebig testen und probieren. Wenn schon, dann so und mit diesen Rahmenbedingungen. Ich hoffe, dass dieses Bauchgefühl bis zum Schluss anhält und nicht doch noch zur Magenverstimmung wird.

Der Übeltäter (mit dem Ding werden die Yachten im Hafengelände bugsiert)

Leider verzögert sich unser persönlicher Saisonstart um sicherlich 3 bis 4 Wochen. Noch nerviger ist der Papierkrieg mit der Versicherung des Hafenbetreibers, der heute mit langen Mails eröffnet wurde.

Shit happens.

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Ein letzter Gruß …

… aber nur für dieses Jahr. Ein kleiner Scherz aus der makabren Abteilung. Keine Sorge, es geht mir und uns gut. Und eeeendlich habe ich es am vergangenen Freitag geschafft, nach Woudsend zu fahren, um Rüm Hart einzuwintern und die „Frostschutznummer“ zu machen. Jetzt kann er – der Frost – meinetwegen kommen, wenn’s denn unbedingt sein muss.

Ich verabschiede mich dann mal in die Winterpause und wünsche Euch allen Frohe Weihnachten, eine reibungslose Rutschpartie ins neue Jahr und für selbiges Mast- und Schotbruch im weitesten Sinne.

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Familienausflug

Genauer: Familienausflug um Rüm Hart würdig in den Winterschlaf zu geleiten.  Mein Schiff kann schließlich nichts dafür, dass die Saison meteorologisch ziemlich mager ausfiel. Es ist tolles Herbstwetter, wenn auch kalt. Und so fahren wir zu fünft, inklusive Sigrids pflegeleichter und sympathischer Tante, nach Warns.

Die schon etwas ältere aber fitte Dame ist zum ersten Mal an Bord eines Segelschiffes und genießt die kurze Tour bis Galamadammen mit Ole und mir. Dort trifft sich die Sippe wieder, die Mädels trinken Kaffee im Restaurant und schauen uns beim Abschlagen der Segel zu, die von Ramses, dem Segelmacher aus Koudum, abgeholt werden. Ein bewährtes Verfahren (das mit dem Segelmacher). Er lagert die Tücher bei sich trocken ein, kontrolliert und reinigt sie und bringt sie mir im Frühjahr an gleicher Stelle wieder an Bord.

Für Ole und mich geht es danach noch 2 Stunden weiter nach Woudsend zum Winterhafen. Die Damen nutzen die Zeit, fahren nach Hindeloopen zum Sightseeing und genießen die versöhnliche Wetterlage.

Ein Blick zurück auf dieses Segeljahr lässt nur mittelprächtige Noten zu. Das hat nicht nur Wettergründe. In Stichworten: Wassereinbruch zuhause im Keller während unseres Sommertörns, was uns intensive Arbeitseinsätze beschert, und schließlich machen wir gleich weiter und räumen die Behausung an entscheidenen Stellen um. Fürs Segeln bleibt dadurch weniger Platz als erhofft.

Jetzt kann der Winter kommen, ich habe für dieses Jahr mit Segeln abgeschlossen. Rüm Hart muss allerdings noch eingewintert und ausgeräumt werden. Das wird mir noch zwei oder drei Tage an Bord bescheren. Und so ist es gut.

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Herbst …

… und damit Zeit der Muße und Ruhe. Zeit also, um endlich mal wieder ein richtiges Buch zu lesen – und dann auch noch gleich so einen Schinken mit über 500 Seiten. Und sogar während des Segelns, auf einem Trip von Medemblik nach Lemmer, bei sehr wenig Wind.

Dort liegt man übrigens gar nicht schlecht an der neuen Pier gleich hinter der alten Schleuse und kurz vor der ersten Brücke, die direkt in die Stadt reinführt. In meinem Fall gleich unter dem „Café Centrum“. Strom und Wasser am Steg, Poller und Pfähle in sehr kurzen Abständen, alles prima. Nur der Weg zum Klo und zur Dusche ist ein kurzer Spaziergang. Und dass man hin und wieder rausspringen muss, um neue Münzen für die Stromversorgung einzuwerfen finde ich sehr lästig – vor allem bei Mistwetter.

Das aber bleibt mir in diesen Tagen erspart. Letzte Woche noch war ich geflohen, das tatsächliche Wetter wurde schließlich noch bescheidener als das angekündigte. Und der Sturmtag am 13. Sept. gar noch heftiger als die 40 Knoten, von denen ich im letzten Beitrag sprach. Aber Rüm Hart hat alles schadlos überstanden.

So finde ich also Entspannung zwischen Warns – Makkum – Hindeloopen – Medemblik – Lemmer und schließlich wieder Warns. Diese Art von Herbst gefällt mir, schönes Segeln, mäßiger Wind und eine ruhige Wolkendramatik. Nur mein ursprünglicher Plan – 3 Wochen am Stück im Watt – funktioniert nicht. Schade, aber nicht zu ändern. Segeln ist nun einmal die Umsetzung von Natur und Wetter in Fortbewegung. Man muss sich anpassen, ob es an das Wetter oder an die Tide ist.

Auf dem Weg nach Makkum habe ich ziemlich exakt Rückwind und probiere was Neues aus. Genauer: was für mich Neues. Der Tipp kommt von Paul, der es mit seiner Sirius „Naviculum“ vormacht: Passatsegeln, also der gleichzeitige Gebrauch von 2 Vorsegeln. In diesem Fall des Code-0 auf der Steuerbordseite und der Genua an Backbord. Zufällig kreuzt Uli mit seiner „Mythos“ meinen Weg und macht diese Fotos. Danke Uli!

Keine schlechte Sache. Funktioniert ohne eines der Segel auszubaumen zwischen 170° Bb bis 170° Stb. Für die Rödelei am Spibaum habe ich immer keine Lust, vor allem nicht wenn ich, wie jetzt, allein unterwegs bin. Sonst wäre der nutzbare Windwinkel sicher etwas größer.

Zum Schluss ein Blick zur „blauen Stunde“ auf die Hafeneinfahrt zum Hylper Haven in Hindeloopen. Längs an der Pier – einer meiner Lieblingsplätze. Die Ruhe und Gelassenheit im Bild ist ein gutes Symbol. Übrigens: kein photoshop, kaum sonstige Bildbearbeitung. Die Farben sind echt. Nur wenig später sieht’s dann – bei fast entgegengesetzter Blickrichtung – so aus:

Und ganz zum Schluss 🙂 noch ein Hinweis auf die Seite „Basteleien“ (Hauptmenü oben, ganz rechts). Hier gibt’s auch was Neues. Ich hab meine Genuaschotführung verändert. Vielleicht eine Idee für den einen oder anderen.

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