Eine Woche nach Ostern bin ich wieder an Bord, dieses Mal für 3 Tage und zwecks Abarbeitung der letzten offenen Punkte auf meiner to do list. Als da (auszugsweise) sind:
* Achterstag erneuern
* Reserve-Dieselkanister füllen und sicher verstauen
* Notsignal-Halterung am Heckkorb montieren
* Großfall kürzen (damit die Fallklemme den Mantel an anderer Stelle strapaziert)
* Sicherungsleine für’s Cockpit ausmessen (2 m) und montieren
* Heckanker inkl. Gurtbandrolle anbauen
* Davits montieren (aber ohne Beiboot)


* Getränkevorräte für 2 bis 3 Monate kaufen (siehe Titelfoto), ins Boot wuchten und unter meiner Koje verstauen
* Von zuhause mitgebrachte Vorräte und Eingekochtes verstauen
An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an Andreas und Wolli, die mir die schweren Dinge vom Steg aus anreichen und bei der Beladung des Bootes helfen. Zwar fühle ich mich durchaus wieder fit, aber mit schwer beladenen Curver-Kisten auf der Schulter aufs Bord klettern kommt dann doch noch nicht so gut.

Warum nun aber Davits, wenn kein Beiboot dran gehängt werden soll? Da wo ich hin will, werde ich kaum ein Gummischnulli benötigen. Aber zwischen die geöffneten Davits lässt sich prima eine (oder mehrere) Wäscheleinen spannen, und die werde ich brauchen. Außerdem sind die Dinger hilfreich, wenn man mal mit dem Heck angelegt hat und von achtern aufs Boot krabbeln muss. Während des Segelns und bei Hafenmanövern auf engstem Raum werden sie eingeklappt und sind nicht im Weg.
Ok, im nächsten Beitrag verrate ich nun endlich wo es hin gehen soll und was das Ziel meiner Reise sein wird – versprochen. Bis bald also.
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Da bin ich auf die Auflösung sehr gespannt; ein Ort, an dem man lange Wochen nichts zu trinken bekommt, wenn man es nicht selber mitbringt – hmm, hört sich spannend an…
„Sahara-Bucht“ bestimmt 😉!
Ich finde es sehr schlau, die Getränkevorräte unter der eigenen Koje zu verstauen.
Da hat man alles unter Kontrolle und kann keine unangenehmen Überraschungen erlaben… 😉
Lese gerade zum xten Mal deine Ostseerunde…
Alles Gute!
Gutes Gelingen! Folge weiter 🙂