von Manfred Jansen / am 29.01.2011 / in
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… trotzdem mussten wir ihn enttäuschen. Wir haben ihn gestern besucht. Auf der ‚boot‘, Europas größter Bootsausstellung in Düsseldorf. Ronny Richter verkauft seit kurzem die englischen Southerly-Yachten in Neustadt an der Ostsee und wir haben ihn auf dem Stand von Southerly getroffen und uns vorgestellt. Schließlich hatten wir im letzten Jahr ein paar Mal E-Mail Kontakt, als die Southerly 32 noch im Spiel war. Seit gestern weiß er, dass wir uns für Sirius entschieden haben. Er trug’s mit Fassung und Fairness. Für uns aber war das nochmalige Durchkrabbeln der 32 eine Bestätigung, mit der Sirius 310 DS die richtige Wahl getroffen zu haben.

Natürlich waren wir auch bei Sirius. Was nicht ganz einfach war, denn die beiden dort ausgestellten Schiffe – eine 310 und eine 35 – waren ziemlich überlaufen. Das Publikumsintresse war so groß wie Torsten Schmidt und Ulrike Firk gut gelaunt waren. Die 310 war besonders interessant, da sie bezüglich der Inneneinrichtung als 4-Kojenversion unserem Boot entspricht und wir die Chance hatten, uns unsere Rüm Hart life vorzustellen. Das hat zu der (teuren) Erkenntnis geführt, dass wir mit der 4-Kojen-Standarversion nicht klarkommen, sondern auf die Komfortversion umschwenken müssen. Was in der Bugkabine ein bisschen mehr Bewegungsraum ergibt. Kostet natürlich – muss ich’s wirklich erwähnen? – Aufpreis.P1010711
Ein weiteres Exemplar der Gattung ’netter Mensch‘ ist Hilmar Knops. Auch den haben wir gestern auf der boot kennen gelernt, nachdem ich zuvor mit ihm Telefon- und E-Mailkontakt hatte. Hilmar Knops ist in der Wassersportszene bekannt mit seinen Manövertrainigs, die er Yachties anbietet, um nach alter Väter Sitte und in klassischer Weise Hafen-, Schleusen- und überhaupt An- und Ablegemanöver zu lernen und unter seiner Anleitung zu trainieren. Dabei geht es darum, das eigene Schiff, aber auch die natürliche Umgebung in der sich das Böötchen normalerweise bewegt, nämlich Wasser, Strömung, Wind und Zuschauer zu beherrschen und für die Zwecke des vorgesehenen Manövers zu nutzen. Und zwar ohne das Schiff zu einem automatisierten high-tec-Gerät auszurüsten. Wer mag, kann mal hier reinschauen: www.manoevertraining.de.

Der überdurchschnittlich intelligente Leser und regelmäßige Besucher dieser Seiten merkt schon, dass damit das Thema ‚Bugstrahlruder‘ vom Tisch ist. Und jetzt wird auch klar, warum uns Torsten Schmidt in weiser Voraussicht die Komfort-Version präsentiert hatte. Der gute Verkaufsstratege bietet „befreitem“ Kundenkapital rechtzeitig genügend alternative Betätigungsfelder.

von Manfred Jansen / am 26.01.2011 / in
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